Dies ist das Archiv für Dezember 2009.

2010 – Die besten Wünsche

Abgelegt unter Quickie am 31.12.2009

Hunderte von Emails die täglich mit “Guten Rutsch” und sonstigen “Neujahrswünschen” kommen nerven einfach nur noch ab. Früher hat man sich auf Silvester gefreut und ist nicht neben Schwanzverlängerungen, Fickhilfen und anderen Arrangements zur sexuellen Verwirklichung belästigt worden. Ich wünsche mir nur fürs neue Jahr ein paar Spammails weniger (wird nicht passieren) . Ich wünsche mir das die unsere Kanzlerin uns allein einen riesigen Wunsch erfüllt: “Liebe Frau Merkel, gehen Sie zum Friseur, kaufen Sie sich mal ein anständiges Outfit, benutzen Sie mal ne Tagescreme und schicken den Pflichtbehinderten mal ein paar Monate in den Urlaub. (Nein, nicht die ganzen Minister, sondern nur unseren Rollidriver) Allen anderen wünsche ich alles das was ihr selber schon in den Mails hundertfach zu lesen bekommen habt. Muss ich ja hier nicht wiederholen.

Raketengrüße AdBot

Türen zu, die Polen kommen!

Abgelegt unter Quickie am 31.12.2009

Morgen ist Polen offen und viele Grenzbewohner haben Vorbehalte. Anstatt diese zu zerstreuen, warnt das sächsische Innenministerium mit einem Flyer und tut gerade so, als drohe eine Invasion von Kriminellen.
(Quelle: Tagesspiegel) Weiterlesen …

Altmetalldiebe werden immer dreister!

Abgelegt unter Quickie am 31.12.2009

Die Kollegen aus Litauen werden wohl immer dreister. Nun meldet Minister Wolfgang Schäuble das ihm mehrere Speichen von seinem Rolli gestohlen wurden. Gemerkt hat er es aber nur durch Zufall. Schäuble wunderte sich das er Stunden lang im Kreis rollte. Wie die Polizei berichtete zieht es unser Prominentenbehinderte in Betracht sein Gefährt mit einer Alarmanlage auszustatten.

Der Ernst des Lebens

Abgelegt unter Essenz des Lebens am 31.12.2009

Freundin schwanger, 5. Monat, Krankenhaus. Irgendwie hat meine Freundin ständig Wehen und meine Brut macht Schwierigkeiten. Top Genmaterial verabreicht, trotzdem läuft es nicht wie geplant. Es sollte eine angenehme Schwangerschaft werden. Und jetzt, ein Alptraum. Ich gehe davon aus dass es nicht meine Schuld war. Ich war nur der Samenspender und für den Rest ist meine Freundin zuständig (Zumindest habe ich mir das so gedacht und auch keinem mitgeteilt!) . Zwischenzeitlich war es dann so schlimm, dass meine Freundin auf die Intensivstation verlegt wurde. Es war kritisch !!! Die Ärzte sprachen von “…entweder Kind oder die Frau?” Doch in diesem Punkt musste ich keine Entscheidung fällen, zumal ich noch nicht einmal gefragt worden wäre, da ich ja nicht verheiratet war und nur der Zeuger des Kindes bin. Sonst nix?!

Am 30.06 war es dann soweit, ich bin wie jeden Tag mehrmals ins Krankenhaus um meine Freundin zu besuchen. Tags zuvor hat sie mich noch gebeten einen großen BH zu holen, da ihre Brüste ja nun mächtig angeschwollen sind. Zum einen sah das gut aus und zum anderen war es ekelig, denn die Nippel waren immer nass von der austretenden Milch. Ich hab mir also den Tittenhalter umgeschnallt bevor ich in Zimmer bin, machte die Türe schwungvoll auf und stand im Zimmer. Totenstille! Meine Freundin lag nicht mehr auf diesem Zimmer, stattdessen war jetzt eine ältere Frau in dem Bett und hatte Besuch. Irgendwie war es mir Peinlich. Zwei Schritte zurück und mit einem Lächeln die Türe wieder schließen. Puh, wie unangenehm.

Ich habe dann erfahren das meine Freundin mittlerweile im OP liegt und aufgeschnitten wird. Also es wird wohl ein Kaiserschnitt gemacht. 16.35 Uhr. Nach langem Suchen hab ich den OP gefunden. Klopfen und klingeln brachte mich nicht weiter, also warten. Hoffentlich ist das der richtige OP? 16.45 Uhr kommt eine Ärztin in grünen Outfit aus der Tür und fragt mich ob ich der Vater sei. Ich antwortete erst mal mit einem JA! und im gleichen Augenblick wurde mir gratuliert und ich wurde gebeten zu warten, ich könne meinen Sohn gleich sehen. SOHN … wie schön. Ok, wenn ein Mädchen geworden wäre auch ok, aber nur wenn auch alles dran ist! Die Türe öffnete ich erneut und drei Ärzte kamen mit einem Wagen auf dem ein Glaskasten montiert war an mir vorbei und baten mich mit in die Kinderstation zu fahren. Ich sah meinen Sohn zum ersten mal. Man ist das ein hässliches Balg. Ich habe nur eine Talgvermierte Wurst gesehen. Überall Haare. Lange schwarze Haare. Um Gottes willen. (Da dachte ich mal wieder an Gott) Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Ich hatte mir das schon etwas anders vorgestellt. Na ja, was soll ich jetzt noch machen? Während wir mit dem Aufzug hochfuhren, wurde meinem Sohn irgendwas aus der Nase abgesaugt, ein anderer Arzt stach dem Würstchen eine Nadel in den Kopf und und und. Oben angekommen bin ich dann noch aus Anstand mit ins Zimmer gegangen wo die Wurst aufbewahrt werden sollte. Ich konnte mir das nicht mit ansehen was die da mit dem armen kleinen Ding alles angestellt haben und fand es wäre zeit sich zu verdrücken. Meines Erachtens das beste was ich machen konnte. Mein Sohn, also die Talg verschmierte schwarze behaarte Wurst, wog 2200 Gramm und was ca. 44 cm. groß. Schon erstaunlich wie gut der in der kurzen Zeit herangewachsen ist, wenn man bedenkt das er nur knapp 6 Monate im Leib meiner Freundin war. Also doch … Top Genmaterial weitergereicht!

Was macht eigentlich …

Abgelegt unter Allgemein am 30.12.2009

Robert Steinhäuser ?
Bildquelle: FAZ-Online
(Bildquelle: FAZ-Online)
Nachdem Roberts Karriere 2002 abrupt endete verschwand er für eine ganze Weile, und geriet in Vergessenheit. 1999 war er über Nacht zum Star geworden, mit zwei Oscar Nominierungen in der Kategorie Comedy, und entging nur knapp vor Leslie Nielsen den Oscar. Filme wie ,, Einer flog ins Kuckucksnest” und ,,Stirb langsam VII – jetzt aber richtig” zeigten wie Talentreich der junge Robert war. Jede Rolle schien für ihn geschneidert.
Sein letzter Film, letztlich auch der Höhepunkt seiner Karriere,
,,Die Welle – Erfurt Edition” waren auch leider einer der letzen Produktionen auf den man den sympathischen Robert bewundern konnte. Drogen, Alkohol und Sexualdelikte wurden bekannt. Schließlich hing Robert Steinhäuser die Schauspielerei an den Nagel.
Jetzt 7 Jahre nach seinem Höhepunkt in der Schauspielerei treffen wir Robert Steinhäuser wieder und haben einige Fragen.

BadBot: Robert, ich darf doch Robert sagen oder?
Rob: Warum nicht ? ;D
BadBot: Ok, Robert, 2002 kam es plötzlich dein Abbruch in der Schauspielerei. War Die Welle – Erfurt Edition vielleicht doch nicht so wie du es dir eigentlich gewünscht hattest ?
Rob: Letztendlich musste ich doch feststellen das 20 Minuten Schießerei, oder 20 Minuten Counter Strike ein Unterschied wie Tag und Nacht waren. Ich denke … der Film wirft mich zusätzlich in ein falsches Licht: So bin ich eigentlich kein Fan von Schrotflinten, der geizige Regisseur konnte sich aber keine M16 wie ich bestellt habe leisten … aber naja dieses Detail merkt man ja kaum.
BadBot: Ja aber war der Film in deinen Augen ein Erfolg ?
Rob: Es waren nur 12 Lehrer.
BadBot: Mir kam zu Ohren man hat dir eine Rolle als Goblin in Herr der Ringe angeboten und du lehntest ab ?
Rob: Ja die Relation 5 Stunden WoW zu 5 Stunden dreh ist echt krass
BadBot: Erzähl doch mal aus deinem Leben für den Leser daheim.
Rob: Ja zur Zeit mache ich eine Ausbildung zum IT-Assistenten in Wanne Eickel Mitte. Befinde mich im zweiten Lehrjahr. Mittlerweile bin ich von zu Hause ausgezogen und naja was soll ich sagen … ich bin immer noch zu vergeben ;D
BadBot: Was machen die Frauen wenn man fragen darf ?
Rob: Weiterhin ein Frauenschwarm aber ich warte auf die richtige … es muss knallen beim ersten Blick, wenn du verstehst.
BadBot: Robert ich danke dir für dieses Interview, wir wünschen dir viel Erfolg für deine Ausbildung.

mit treffsicheren Grüßen: BadBot

Lichteffekte ganz einfach!

Abgelegt unter Photoshop am 30.12.2009

Ein aktueller Trend im Design ist das Hinzufügen von Lichteffekte.. In diesem Tutorial lernen Sie, eine einfache Technik für die Wiedergabe exzellenten helle Streifen, die auf unterschiedliche Weise in den Bewegungs-und Helligkeit auf Ihre Entwürfe verwendet werden können. Bitte hier weiterlesen.


blog powered by wordpress
Design by Office and IT - Business Solutions
Optimiert durch suchmaschinen-freundlich