
“Deutschland sucht den Superstar” sollte für Menowin Fröhlich den Weg zum Besseren einläuten. Doch nun hat den unterlegenen Finalisten der zurückliegenden Casting-Show-Staffel die Vergangenheit eingeholt. Nach einem Bericht des “Donaukurier” muss der 23-jährige Vater dreier Kinder seine Restjugendstrafe absitzen, weil er sich nicht an seine Bewährungsauflagen hielt. Menowin Fröhlich habe sich nicht bei seiner Bewährungshelferin gemeldet und Termine platzen lassen. 313 Tage, also mehr als elf Monate Haft, stehen noch aus. Verstehen kann der aufstrebende Sänger die Maßnahme nicht. Die “Bild” zitiert seinen Strafverteidiger mit den Worten: “Herr Fröhlich steht dem Ganzen mit Unverständnis gegenüber und ist erschüttert.”
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Dann mal wieder nett gesiebte Luft atmen, wenn alles gut geht, kommt die Mutti auch gleich mit!